1982 erschien ihr erster Titel „Dein Schneckenhaus“. Seinerzeit war sie in der Berliner Folk-Szene aktiv. Doch bereits ein Jahr später wechselte sie ins Schlagerfach. 1984 erschien ihre erste Schlager-Single: „Ich lerne langsam Dich zu lieben“. 1986 nahm sie mit dem Song „Ich habe niemals nie gesagt“ beim deutschen Vorentscheid zum Grand Prix de la Chanson teil. „Ich habe niemals nie gesagt“ wurde bei (Koch Music) veröffentlicht, wie auch der ebenfalls 1986 veröffentlichte Nachfolgetitel „Hände“ und der beim ersten Vorentscheid zum Grand Prix der Volksmusik platzierte Titel "Ich liebe Berlin wie mein eignet Kind". Ihr erster richtig großer Erfolg – im Mixed-Emotion Stil gehalten – ließ jedoch nicht allzu lange auf sich warten: „Herzen die sich nachts begegnen“ konnte sich in zahlreichen Rundfunkhitparaden platzieren. Schlag auf Schlag ging es weiter: „Irgendwo im Nirgendwo“ (1990) – ein ausdruckstarker und kraftvoller Titel – wurde rauf und runter gespielt. „Irgendwo im Nirgendwo“ war ein Schlagerpop-Song so richtig mit Druck dahinter! Das deutlich sanftere „Ein Gefühl das nicht lügt“ (1991) etablierte sich ebenfalls - sowohl bei den Rundfunkredakteuren als auch bei den Fans - Der um die Jahreswende (1991/92) veröffentlichte Titel „Mir geht´s gut“ gilt als ihr größter Rundfunkerfolg. Viele Komponisten und Texter wie z.B. Dr. Bernd Meinunger, Hans Blum, Norbert Hammerschmidt, Alexander Gordan, Silvia Gehrke, Horst Hornung. Norman Ascot u.a. prägten den musikalischen Weg von Steffi Hinz. Hierzu gehörte auch die hilfreiche Unterstützung vieler Rundfunk- und Fernsehredakteure. Alle Teams und deren hilfreiche Unterstützung waren ein Garant dafür, das sich die Titel von Steffi in den deutschen Schlagerparaden der Rundfunkanstalten überwiegend unter die ersten sechs Plätze etablieren konnten. Aus persönlichen Gründen zog sich Steffi Hinz Ende 1992 aus dem Musikbusiness zurück. Die gelernte Masseurin und medizinische Bademeisterin und Lymphtherapeutin pflegte in dieser Zeit ihre erkrankten Eltern. Nach gut 13-jähriger Pause startete sie wieder richtig durch und kehrte ins Musikbusiness zurück - Es hatte sich gelohnt Mit dem Disco-Fox-Knaller „Blindlings“ meldete sie sich 2004 eindrucksvoll zurück. Stilistisch liegt sie nahe an Möhre. Allerdings: Ihre Texte haben deutlich mehr Niveau. Das Erfolgsteam Alan Vukelic und „Hinter den Bergen“ Leo König schrieben ihr den großartigen Song auf den Leib und zeichnen auch für weitere Titel von Steffi Hinz. Auch der zweite Titel „Nie wieder Lügen...“, ebenfalls ein sehr progressiver Dance-Titel, überzeugte. Musik und Text stammen von Ralf Roder, der bereits große Hits für Jürgen Drews & Co. abgeliefert hat. Mitte 2005 veröffentlichte Steffi Hinz den Titel „Alles was ich will“ - eine eindrucksvolle Pop-Ballade. Anfang 2006 folgte der Titel „Lebenselexier“ und Mitte 2006 der Pop-Disco Fox „Alte Männer woll´n junge Weiber“. Anfang 2007 erschien Ihr Album „Zeitsprung“. Disco-Fox geladene Titel, mit fröhlichen Texten versehen, zwei Balladen, einem Bonustrack, sowie einem Mega-Mix machten das Album zu einem Hörgenuss für jeden Schlagerfreund. Aus diesem Album erfolgte die Auskopplung des Titel „Zigeunermelodie“. Ende 2007 folgte die Single „La Isla Margarita" eine einfühlsame Ballade – mit sommerlichen Flair. Durch das virtuose Gitarrenspiel eines Meisters seines Fachs (Felice Pedulla), erhielt der Titel die melodische Grundlage, um das südländische Flair wiederzuspiegeln. Fröhlichkeit und Wehmut in Einem - gesanglich umgesetzt von einer ausdrucksstarken Steffi Hinz. Anfang 2010 wird der neue Titel "Einmal ans Ende der Welt" veröffentlicht. Zur Zeit arbeitet Steffi im Studio an einem Berliner Projekt. Es handelt sich um "Neue- und Alte Berliner Lieder" angepasst an die heutige Zeit. Berliner Stimmungsmusik pur - im modernen Stil arrangiert. Das Projekt soll Ende 2009 abgeschlossen sein, so das mit einer Veröffentlichung Mitte/Ende 2010 zu rechnen ist. Steffi Hinz ist ein gern gesehener Gast bei Live-Veranstaltungen der Rundfunk- und Fernsehanstalten und bei Moderatoren ein interessanter Interviewpartner. Das Liveprogramm von Steffi Hinz besteht zur Zeit aus eigenen bereits veröffentlichten Titeln, sowie einem Medley von Connie Francis und Manuela, Cora und Brunner und Brunner Titeln. (Auftrittszeit bis zu 60 Minuten) |